Halloween – Grabsteinkuchen und Fledermaus-Cupcakes

Hier noch ein Nachtrag zu meiner Halloween-Bäckerei. Bei dem ganzen Vorbereitungsstress habe ich euch doch glatt zwei Rezepte vorenthalten…

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Hier habe ich einfach einen Schoko – Rührteig in einer Kastenform gebacken und als Grabstein samt Totenköpfen und Knochen dekoriert.

Zutaten:
300 g Mehl
100 g Zucker
200 g Butter
2-3 Eier
1 Pck. Vanille Zucker
1/2 Pck. Backpulver
2-3 El Kakao
(evtl. etwas Milch für einen glatten Teig)

+ Marzipan für die Skelett-Dekoration

Alle Zutaten werden zusammengerückt,  bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig fülle ich in eine Kastenform. Bei 175° muss der Kuchen nun 40-60 Minuten backen. Mit der Holzstäbchenprobe* lässt sich zwischendurch leicht testen, ob der Teig schon durchgebacken ist.
Der Kuchen muss nun erstmal auskühlen.
In der Zwischenzeit kann man aus der Marzipanmasse kleine Knochen und Totenköpfe formen, die später auf dem Kuchen drapiert werden.
Ist der Kuchen abgekühlt, schneidet man den Deckel ab, um eine gerade Fläche zu erhalten und stellt ihn aus dem Kopf. Aus dem jetzt übrigen Teil Kuchen stellt man die ‚Graberde‘ her: einfach zerbröseln, fertig. Von dem Kastenkuchen muss nun nur noch der ‚Sargdeckel‘ mit einem Messer herausgeschnitten werden. Dann werden die Kuchenbrösel und die Marzipanknochen und -Totenköpfe um den Kuchen herum drapiert.

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Für meine Halloween-Cupcakes habe ich aus dunkler Schokolade Fledermäuse ‚gemalt‘ und als Topping auf meine Vanille-Frischkäse-Creme gelegt.

Für die Creme:
200 g Frischkäse
2-3 Esslöffel Vanillesirup
Vanillezucker
+ Mark einer Vanilleschote (wer eine da hat)
-> alles verrühren und mit einer Spritztülle nach Wahl auf die Cupcakes spritzen.

*Einfach ein Holzstäbchen (z.B. Schaschlikspieß) mittig in die Backofen schieben und wieder herausziehen. Sind Teigreste zu sehen, braucht der Kuchen noch ein paar Minuten. Bleibt kein Teig am Holzstäbchen kleben, ist er fertig! Ganz easy 😉
PS: wird die Oberfläche des Kuchens zu dunkel und in der Mitte ist er noch flüssig, hilft es, die Backform mit Backpapier abzudecken und so ‚geschützt‘ weiterbacken zu lassen.

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