Mistelzweig-Kekse, Keksstempel und Weihnachts-Plätzchen

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Ich habe einen ganz einfachen Butterplätzchen – Teig gemacht (der gehört für mich jedes Jahr zum Plätzchen – Backen immer dazu!!). Aus dem Teig habe ich dann aber unterschiedliche Keksvarianten kreiert.

Zutaten für den Teig:
500 g Mehl
250 g Zucker
300 g Butter
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz

Alle Zutaten gut miteinander verkneten und eine Stunde zum Ruhen in den Kühlschrank stellen.
Dann kann der Teig verarbeitet werden. Dafür braucht man eine bemehlte Arbeitsfläche, ein Nudelholz, Ausstechförmchen und ein Eigelb-Milch-Gemisch zum bestreichen der Plätzchen.

Aus der einen Hälfte des Teiges habe ich ganz normale Ausstech-Plätzchen gemacht und kleine Sterne, Monde und Rauten ausgestochen. Die Kekse auf einem Backblech verteilen und mit Eigelb bestreichen. Die Plätzchen müssen bei 175° backen uns sind nach 10 bis 15 Minuten goldbraun.
Die ausgekühlten Kekse habe ich mit dunkler Kuvertüre verziert.

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Die zweite Variante und ein aktueller Backtrend: KEKSSTEMPEL
Ich habe mir dieses Jahr einen Keksstempel mit der Aufschrift „Frohe Weihnachten“ besorgt. (Es gibt viele verschiedene Motive und Schriftzüge und die Anwendung ist super easy.)
Aus dem Keksteig habe ich zuerst gleichgroße Teigkugeln geformt. Diese werden dann etwas flach gedrückt und auf das Backblech gelegt und der Keksstempel aufgedrückt. Den Stempel dafür in Mehl tauchen, abklopfen und dann mittig auf den vorgeformten Teig drücken. Durch das Mehl löst sich der Teig wie von selbst vom dem Stempel, es bleibt nichts kleben und der Schriftzug ist deutlich zu erkennen. Auch diese Variante ist nach 10 – 15 Minuten (je nach Dicke des Teiges) fertig.

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Wer möchte, kann den Schriftzug und das Motiv auch mit Schokolade nachzeichnen. Mit flüssiger Kuvertüre, einem Zahnstocher und etwas Fingerspitzengefühl und Geduld wird das Ergebnis perfekt!

Für die dritte Variante habe ich den restlichen Keksteig mit Lebensmittelfarbe grün eingefärbt. Aus dem Teig sollen kleine grüne Mistelzweigblätter werden. Dafür habe ich einen speziellen Ausstecher mit integrierter Stempel- und Auswurffunktion. Der Teig wird ausgestochen, das Blattmuster aufgestempelt und auf ein Backblech „ausgeworfen“.

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Die kleinen roten Beeren forme ich aus roter Fondantmasse. Die Plätzchen werden mit Eigelb bestrichen und jeweils 2-3 Kügelchen in der Mitte drapiert. Nach 10 – 15 Minuten sind auch diese kleinen Leckeren fertig.

Zimtschnecken-Kekse

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Gerade jetzt in der kommenden Adventszeit liebe ich Zimt und backe unglaublich gern damit. Heute habe ich für euch mein Rezept für Zimtschnecken-Kekse:

Keksteig:
250 g Mehl
125 g Zucker
150 g weiche Butter
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei

Füllung:
100 g Butter
80 g Zucker
2 EL Zimt
(wer mag kann auch noch andere Gewürze wie Nelken und Kardamon untermischen)

Für den Teig werden alle Zutaten mit den Händen verknetet,  bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig zu einer Kugel formen und eine halbe Stunden in den Kühlschrank stellen.
Den Teig in zwei Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen.
Für die Zimtfüllung werden Butter, Zimt und Zucker in der Microwelle langsam (immer maximal 10 sec. Sonst verbrennt der Zucker) unter mehrmaligen rühren erwärmt. Es entsteht eine zähflüssige braune Masse, die später im Ofen schön karamellisiert.
Die Zimt-Zuckermasse wird auf dem rechteckig ausgerollten Keksteig gleichmäßig verteilt. Anschließend wird der Teig vorsichtig aufgerollt. Tipp: Die Enden gut andrücken,  sonst „entrollen“ sich die Schnecken beim Backen wieder!

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Die Rolle sollte nun nochmal kurz (mindestens 10 Minuten) ruhen, damit sich die beiden Schichten miteinander verbinden. Dann kann die Rolle in circa 0,5 cm dünne Scheiben geschnitten werden.

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Die Keksscheiben werden auf ein Backblech mit Backpapier gelegt und bei 170° 10-15 Minuten goldbraun gebacken.

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Engelsaugen

120g Mehl
75g Butter
35g Puderzucker
1TL Vanillezucker
(+ Aprikosen- oder Johannisbeer-Konfitüre ohne Stücke)

Die Zutaten (außer der Konfitüre) vermengen und eine halbe Stunde im Kühlschrank kaltstellen. Den Teig zu kleinen Kugeln formen, auf ein Backblech legen und mit einem Kochlöffel oder mit einem Finger Mulden in die Mitte der Kugeln drücken. In die Mulden füllt ihr vorsichtig die Konfitüre. Die Kekse ca 15-20 Minuten bei 175° backen. Nach dem Abkühlen könnt ihr sie noch mit Puderzucker bestäuben.

Lebkuchen

Zutaten:
125g Honig
125g Röhrzucker oder Brauner Zucker
50 g Butter
1/2 Päckchen Lebkuchengewürz
250g Mehl
2 EL Kakaopulver
1 Ei

Alle Zutaten gut miteinander vermischen, ausrollen und je nach Geschmack Herzen oder Lebkuchenmännchen ausstechen. Die Kekse mit Zuckerwasser bestreichen (dadurch glänzen sie hinterher schön und trocknen beim Backen nicht aus) und die Kekse mit Rosinen, Mandeln, Walnüssen, Schokodrops…usw. verzieren. 10-15 Minuten bei 150° backen. Fertig! 😉

Zimtsterne

Zutaten:
250g gem. Mandeln
150g Puderzucker
1TL Zimt
1 Eiweiß
1EL Mandellikör (Amaretto)

+ 1 Eiweiß und 125 g Puderzucker zum Bestreichen

Für die Zimtsterne müsst ihr zuerst ein Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen. (TIPP: Das Eigelb wird nicht benötigt. Wenn ihr nebenbei noch Plätzchen zum Ausstechen macht, könnt ihr das Eigelb zum Bestreichen der Plätzchen verwenden und müsst nichts wegwerfen!) Zu dem Eiweiß gebt ihr nun den Puder zucker und den Zimt dazu. Anschließend hebt ihr die gemahlenen Mandeln unter und rührt den Mandellikör in den Teig. Der Teig sollte mindestens 30 Minuten kalt stehen.
Nach einer kleinen „Verschnaufpause“ könnt ihr den Teig ausrollen und Sterne ausstechen. Vor dem Backen bestreicht ihr die Sterne mit der Zucker-Eiweiß-Glasur. Die wird beim backen goldbraun und karamelisiert leicht. Nach 10-15 Minuten sind die Zimtsterne fertig!

Vanillekipferl

Ein Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen!

Einfach Mehl, Butter, gemahlene Mandeln und Vanillezucker vermischen. Den Teig gut durchkneten und mindestens eine halbe Stunde kühl stellen. Dann kann es weiter gehen. Den Teig portionsweise zu etwa 1cm dicke Rollen formen. Die Rolle in 3-4 cm lange Stücke schneiden. Die Stücken zwischen den Handflächen rollen, sodass die Enden ’spitz‘ werden. Die Stücke dann halbmondförmig auf das Backblech legen.
Bei 175° ca 15 Minuten im Backofen backen. Achtung! Die Kekse sollten nicht zu dunkel werden, sonst werden sie trocken. Die noch heißen Kekse in einer Mischung aus Puderzucker und Vanillezucker wenden. (wenn die Kekse kalt sind, bleibt der Zucker nicht so gut kleben) Aber passt auf, dass euch die Kekse dabei nicht zerbrechen.

Fertig sind die Vanillekipferl! 🙂

Zutaten:
250g Mehl
210g Butter
100g gemahlene Mandeln
2 Pck. Vanillezucker

+ Puderzucker und Vanillezucker zum drin Wenden

Zimt-Kakao-Plätzchen

Zutaten:
1 Ei
180g Butter
150g Mehl
100g gemahlene Haselnüsse
50g gemahlene Mandeln
60g Puderzucker
2 TL Kakaopulver
1 TL Zimt

Einfach alle Zutaten vermischen und u kleinen Kugeln formen. Die Kugeln mit genügend Abstand auf ein Backblech legen und mit der Handfläche ein bisschen platt drücken. Die Plätzchen müssen bei 175° ca. 15-20 Minuten backen.

Nach dem Auskühlen könnt ihr die runden Plätzchen noch in Schokoladenglasur tauchen oder mit flüssiger Schokolade verzieren und mit Zimt bestäuben.

Zimt-Cranberry-Makronen

Hallo meine Lieben! ❤
Heute gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf meine Weihnachtsleckereien, süße Zimt-Cranberry-Makronen.

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Dazu müsst ihr einfach nur zwei Eiweiß steif schlagen. Dann 150g Puderzucker, Zimt und Vanillezucker unterrühren und 200g gemahlene Mandeln und eine Hand voll klein gehackte getrocknete Cranberrys unterheben. Schon ist der Teig fertig! Das geht ganz schnell und ist ohne Mehl und Eigelb auch noch „fast“ gesund 😀
Ich fülle die Masse dann immer in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle. So kann man die Makronen ohne Kleckerei gut portionieren und direkt auf ein Backblech (mit Backpapier) oder auf Backoblaten (verhindern, dass die Masse beim Backen auseinanderläuft) spritzen. Das ganze kommt dann für ca. 15 Minuten bei 175° in den Backofen. Wenn die Makronen leicht gebräunt sind, sind sie auch schon fertig!
Außen knusprig und innen ganz weich. Warm schmecken besonders gut. Aber verbrennt euch nicht die Münder! 😉