Cheesecake mit Johannisbeeren

Back again!! Ich habe länger nichts von mir hören lassen, aber es war einfach so viel los. Aber keine Sorge, ich habe euch direkt wieder ein fantastisches Rezept mitgebracht: Cheesecake mit frischen Johannisbeeren

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Die sauren Beeren harmonieren perfekt mit dem cremigen Cheesecake. Ergänzt wird meine neue Kreation durch einen Keks-Haselnuss-Boden.

Zutaten: Keks-Haselnuss-Boden
– 10 Butterkekse
– 3 EL gemahlene Haselnüsse
– 80 g weiche Butter

Zutaten: Cheesecake-Füllung
– 1 Ei
– 150 g Quark
– 150 g Frischkäse
– Vanillezucker
– 80 g Zucker
– 50 g weiche Butter

– frische Johannisbeeren zum Dekorieren

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Für den Boden die Butterkekse zerbröseln und mit den gemahlenen Haselnüssen vermischen. Dann mit der weichen Butter verkneten und in eine kleine Springform geben. Die Masse gut am Boden der Backform andrücken.

Für die Cheesecake-Füllung zuerst das Ei mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig aufschlagen. Dann die weiche Butter unterrühren und nach und nach den Quark und den Frischkäse dazugeben.

Die Massen auf den Boden in die Springform geben und glattstreichen. Zum Schluss die frischen Johannisbeeren oben auf den Cheesecake streuen (das muss nicht gleichmäßig sein).
Bei 175° und ca. 30-40 Minuten im Backofen wird der Kuchen nun goldgelb gebacken. Und fertig!

Lasst es euch schmecken!

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Schoko-Haselnuss-Torte

Die letzten Wochen waren für mich sehr aufregend und ereignisreich. Neuer Job, neue Stadt…und auch wieder ein neues Rezept für Euch! ♡ Eine kleine Schoko-Haselnuss-Torte mit dunkler Ganache

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Zutaten: Teig
1 Ei
1 1/2 Tassen Mehl
1/2 Tasse gem. Haselnüsse
1/3 Tasse Zucker
1/2 Tasse weiche Butter
1 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker

Zutaten: dunkle Ganache
200 ml Sahne
400 g dunkle Kuvertüre
50 g Butter

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Für den Teig werden einfach alle Zutaten miteinander verrührt. Dann teile ich die Masse in zwei Hälften. Die eine Hälfte fülle ich in eine kleine Springform (~20 cm Durchmesser). Die andere Hälfte kommt in kleine Gugelhupf-Förmchen (eigentlich passt jede Form! Ihr könnt den Teig auch einfrieren, Muffins daraus machen oder ihn in eine zweite Springform füllen und eine zweite oder eine doppelt so hohe Torte backen. Alles ist möglich! Aber ich wollte meine Torte mit einem Mini-Gugel dekorieren.) Die Böden und Gugelhupf brauchen ca. 20 Minuten im Backofen bei 175°.

Während der Backzeit bereite ich die Ganache vor: dafür die Sahne mit der Butter langsam aufkochen. Unter Rühren löse ich die Kuvertüre darin auf, bis eine glatte cremige Masse entsteht. Dann nehme ich die Masse vom Herd und stelle sie zum Abkühlen zur Seite. Die Ganache muss zum Dekorieren Zimmertemperatur haben und etwas fest geworden sein.

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Wenn der Tortenboden fertig gebacken und ausgekühlt ist, teile ich ihn waagerecht in der Mitte, damit ich insgesamt 2 Böden habe. Zwischen beide Böden gebe ich circa die Hälfte der Ganache, streiche sie glatt und lege den zweiten Boden oben drauf. Am besten drückt man die Schichten leicht aufeinander. So verbinden sich die Schichten besser miteinander. Mit der Ganache bestreiche ich nun auch die obere Schicht des Kuchens und setze meinen Mini-Gugel auf die Torte. Auch der Gugelhupf ist in dunkle Ganache gehüllt. Die restliche Ganache fülle ich in einen Spritzbeutel mit Sterntülle, spritze kleine Tuffs auf und dekoriere alles mit kleinen rosafarbenen Perlen und selbstgemachten Blumen und Schmetterlingen aus Blütenpaste.
Fertig ist das Kunstwerk!

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Schoko-Mandel-Kuchen

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Diesen leckeren schokoladigen Kuchen habe ich für ein paar wunderbare Menschen zum Abschied und als Dankeschön für eine gute Zeit mit Ihnen gebacken: mit extra viel Schokolade!

Zutaten:
2 Tassen Mehl
1 Tasse Milch
1/2 Tasse weiche Butter
1/3 Tasse braunen Zucker
2-3 EL Kakaopulver
1 Pck Vanillezucker
1/2 Pck Backpulver
1/2 TL Zimt
1 Ei
50g Mandelblättchen

+Kuvertüre und Schokocrispies zum Verzieren

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Zuerst die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Danach das Ei dazugeben und ebenfalls aufschlagen, bis eine cremige Masse entsteht. Anschließend die Milch dazugeben. Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Zimt mischen und nach und nach unterrühren, bis der Teig glatt ist.
Zum Schluss die Mandelblättchen unter den Teig heben und ich eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backform (Kastenform) füllen. Bei 175° braucht der Kuchen circa 30-40 Minuten. Während der Backzeit einfach mit der Stäbchenprobe prüfen,  ob der Kuchen bereits durchgebacken ist. Falls nicht, noch ein paar Minuten länger backen! Wird der Kuchen außen zu dunkel, die Temperatur niedriger stellen und den Kuchen mit Backpapier abdecken.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, kann er aus der Form genommen und dekoriert werden. Ich habe helle und dunkle Kuvertüre geschmolzen und den Kuchen damit quasi marmoriert. Als Highlight habe ich ihn dann noch mit ebenfalls hellen und dunklen Schokocrispie-Kügelchen bestreut. Man kann aber genauso gut erneut zu Mandelblättchen (am besten angeröstet) oder Mandelstiften greifen. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

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Überraschungskuchen

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Zum Geburtstag von meinem Papa habe ich mir etwas besonderes überlegt. Er liebt Schokoladenkuchen und dieser hier war eine große Überraschung, er hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich ihm einen mitbringe.
Und im Inneren des Kuchens gab es eine zweite Überraschung: eine Schokokussfüllung!  Ich habe das Rezept das erste Mal ausprobiert (es war ein kleines Experiment) und bin dafür sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

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Zutaten: Schokokuchen
1 Eigelb
1/2 Tasse weiche Butter
1/3 Tasse Zucker
2 Tassen Mehl
1 Tasse Milch
1 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
2-3 EL Kakaopulver
+ 1 Hand voll Schokodrops

Zutaten: Schaumkuss-Füllung (Baisercreme)
1 Eiweiß
1 EL warmes Wasser
1 Prise Salz
200g Puderzucker

Die Zutaten für den Kuchenteig werden zusammen gemixt und ca. 1/3 des Teiges in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform gefüllt. Anschließend wird das Eiweiß zusammen mit dem Wasser und Salz aufgeschlagen,  bis es steif ist. Der Puderzucker wird nach und nach dazugegeben. Dabei entsteht eine schaumig-cremige Baisercreme. Die Creme wird in einen Spritzbeutel gefüllt und dann vorsichtig mittig auf den Schokoladenteig gegeben. ACHTUNG!: außen muss Platz bleiben, um den Rand mit Schokoladenteig auszufüllen, denn die Schaumkuss-Füllung soll von dem Schokokuchen umhüllt sein und ihm Besten Fall nicht auslaufen. Das braucht aber etwas Fingerspitzengefühl. Der restliche Kuchenteig wird vorsichtig oben auf der Füllung verteilt. Es dürfen keine Löcher entstehen, sonst geht der Baiser beim Backen auf und durchbricht die Kuchendecke.
Bei 150° lasse ich den Kuchen langsam backen (ca. 35-40 Minuten, vielleicht etwas länger. Einfach Stäbchenprobe machen!).

Ich habe meinen Kuchen, Als er ausgekühlt war, noch hübsch dekoriert und „als Geschenk verpackt“. Dafür habe ich 3 Tage zuvor eine Schleife aus rotem Fondant modelliert und aushärten lassen. Den Kuchen habe ich dann mit einer Schokoglasur überzogwn und, nachdem die Glasur leicht angetrocknet war, die Schleife draufgesetzt.

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Die Überraschung war geglückt!

Cherry-Cheesecake-Cupcakes

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Ich liebe Käsekuchen! Und die kleinen Cheesecake-Cupcakes sind besonders süß, schokoladig und fruchtig: mit Schokoladenboden und Kirschen

Dieses Rezept reicht für 6 Portionen.

Zutaten Boden:
80 g Mehl
2 EL Zucker
1 EL Kakaopulver
20 g Butter

Zutaten Quarkmasse:
250 g Quark
100 ml Wasser
70 g Mehl
2 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker

+ eine Hand voll Kirschen aus dem Glas

Die Zutaten für die Boden mit der Hand verkneten. (Der Teig bleibt ‚krümelig‘.) Der Teig wird einfach in 6 festere Muffinförmchen gestreut.

Oben drauf wird die Quarkmasse gefüllt. Dazu alle Zutaten mit dem Mixer verrühren und dann esslöffelweise gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
Zum Schluss noch 3 Kirschen in der Mitte drapieren und ab in den Ofen!

Bei 175° brauchen die Cherry-Cheesecake-Cupcakes circa 15-20 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit sollte man die Cupcakes kurz aus dem Ofen nehmen und sie mit einem Messer oder Holzstäbchen vom Förmchenrand lösen. So backt der Käsekuchen schön hoch und fällt nicht so schnell wieder zusammen.

Veröffentlicht von Sarah Müller (Cupcakeprinzessin)

Marzipan-Nuss-Torte

Dieses Rezept habe ich zusammen mit meiner Mama gebacken. Schon als kleines Kind habe ich meiner Mama immer wieder gerne beim Backen geholfen – vor allem habe ich es geliebt, hinterher die Schüssel mit dem Teig auszuschlecken. Meine Backleidenschaft hat, wie ihr seht, früh angefangen, aber das gemeinsame Backen mit meiner Mama ist mittlerweile ein seltenes Ereignis geworden…und darum immer wieder besonders schön.

Für ein Familienfest gibt es bei uns (fast) immer eine Sahnetorte: Dieses Mal eine total leckere Marzipan-Nuss-Torte. Und weil es sie zu Weihnachten gab, – ich weiß, ich weiß, es ist lange her, dass ich etwas gebloggt habe – haben wir sie mit Sternen aus Marzipan verziert. Doch nun zum Rezept.

Zutaten für den Teig:
4 Eier
135 g Zucker
1 Prise Salz
75 g Speisestärke
100 g Mehl
2 TL Backpulver
3-4 EL heißes Wasser

Zutaten Marzipanschicht:
200-300 g Marzipan
75 g Puderzucker

Zutaten Nuss-Sahne:
750 ml Sahne
3 Pck. Vanillezucker
2 Blatt Gelantine
3 EL Mandellikör (Amaretto)
100 g gemahlene Nüsse

+ 200 g Johannisbeergelee oder Kirschkonfitüre
+ Krokant zum Dekorieren
Als erstes wird nun ein Bisquitteig gebacken. Dazu werden die Eier getrennt und zuerst das Eiweiß mit der Prise Salz steif geschlagen. Das Eigelb gebt ihr mit 3-4 EL heißes Wasser in eine zweite Schüssel und schlagt es schaumig auf. Dann könnt ihr unter ständigem Weitermixen den Zucker dazugeben. Anschließend hebt ihr die Eiweißmasse mit einem Rührlöffel vorsichtig unter das Eigelb. Dannach siebt ihr Mehl, Speisestärke und Backpulver über die Masse und hebt es ebenfalls unter, bis ein glatter Teig entsteht.
Den Teig gebt ihr in eine runde Springform und lasst ihn bei 175° circa 25-30 Minuten backen.

Zur Weiterverarbeitung muss der Biquit abkühlen.
In der Zwischenzeit könnt ihr die 2 Blätter Gelantine in Wasser einweichen und nach Anleitung erhitzen. (Die Gelantine dann vom Herd nehmen und in eine hohe Schüssel geben!) Zu der warmen, flüssigen Gelantine gebt ihr nun den Amaretto, und nach und nach die Sahne dazu, damit sich die Flüssigkeiten verbinden. Dann wird die Sahne aufgeschlagen. Zum Schluss hebt ihr noch die gemahlenen Haselnüsse und den Zimt unter die Sahne.

Jetzt ist das Marzipan an der Reihe: das Marzipan wird mit dem Puderzucker verkneten und dann auf einer kleinen Menge Puderzucker (damit es nicht auf der Arbeitsfläche kleben bleibt) ausgefollt. Wie beim Plätzchen-Ausstechen müsst ihr nun eine Schicht Marzipan in Größe eures Tortenrings ausschneiden. Aus dem Rest stecht ihr mit einem Plätzchen-Ausstecher so viele Sterne (man kann auch Herzen oder Rauten nehmen) aus, wie ihr zum Dekorieren braucht.

Nun wird alles geschichtet:
Den Busquit müsst zwei mal teilen, damit ihr drei Teigschichten bekommt. Auf den ersten Teigboden streicht ihr das Johannisbeergelee (oder die Kirschkonfitüre) und 1/3 der Nuss-Sahne. Darauf schichtet ihr den zweiten Boden. Darauf legt ihr vorsichtig die aufgeschnittene Marzipanschicht und bestreicht diese wieder mit einem Drittel der Nuss-Sahne. Darauf schichtet ihr dann den dritten Boden. Mit der restlichen Nuss-Sahne streicht ihr nun die gesamte Torte ein, d.h. den Deckel und die Seiten der Torte.

Zum Schluss dekoriert ihr die Torte mit den ausgestochenen Marzipan-Sternen und mit Krokant. Ich habe die Sterne sowohl oben auf der Torte platziert als auch an den Seiten vorsichtig an die Sahne gedrückt. Die Marzipan-Sterne dürfen dabei auch gerne überlappen und übereinander drapiert werden. Zum Schluss habe ich noch ein bisschen Krokant zwischen den Sternen verteilt, so sieht die Torte aus wie ein weißer, verschneiter Sternenhimmel!

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Lebkuchen

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Dieses Wochenende hatte ich riesige Lust auf leckeren Lebkuchen. Wegen der vielen leckeren Gewürze ist perfekt zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

Zutaten:
300 g Mehl
200 g Zucker
100 g gemahle Haselnüsse
3-4 Eier
250 ml Milch
150 g Butter
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
2 EL Kakaopulver
3 TL Lebkuchengewürz
1 TL Zimt
1 TL Nelken
1 TL Ingwer
100 g Citronat/Orangeat
1-2 Hand Rosinen

Mehl, Zucker, Haselnüsse, Backpulver, Vanillezucker, Kakao und die Gewürze in einer Schüssel grob mischen und die Rosinen und das Orangeat und Citronat unterheben.  Anschließend die Butter zerlassen und zusammen mit der Milch und den Eiern unterrühren.

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Den Lebkuchenteig in eine große, rechteckige Backform oder direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gießen. Durch leichtes Rütteln glättet sie die Oberfläche des Teiges wie von selbst. Bei 175° ist der Lebkuchen nach circa 30 Minuten durchgebacken und muss dann auskühlen.

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Ist der Teig ausgekühlt, kann man die Kanten am Außenrand wegschneiden und den Lebkuchen in gleichmäßig große Quadrate geschnitten werden.
Nun können die Lebkuchenstücke nach Belieben verziert werden. Z.B. mit einer Schokoglasur und kleinen Zuckersternen, roten Schleifen aus Fondant oder mit Schneeflocken aus essbarem Papier.

Lasst es euch schmecken!

Halloween – Grabsteinkuchen und Fledermaus-Cupcakes

Hier noch ein Nachtrag zu meiner Halloween-Bäckerei. Bei dem ganzen Vorbereitungsstress habe ich euch doch glatt zwei Rezepte vorenthalten…

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Hier habe ich einfach einen Schoko – Rührteig in einer Kastenform gebacken und als Grabstein samt Totenköpfen und Knochen dekoriert.

Zutaten:
300 g Mehl
100 g Zucker
200 g Butter
2-3 Eier
1 Pck. Vanille Zucker
1/2 Pck. Backpulver
2-3 El Kakao
(evtl. etwas Milch für einen glatten Teig)

+ Marzipan für die Skelett-Dekoration

Alle Zutaten werden zusammengerückt,  bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig fülle ich in eine Kastenform. Bei 175° muss der Kuchen nun 40-60 Minuten backen. Mit der Holzstäbchenprobe* lässt sich zwischendurch leicht testen, ob der Teig schon durchgebacken ist.
Der Kuchen muss nun erstmal auskühlen.
In der Zwischenzeit kann man aus der Marzipanmasse kleine Knochen und Totenköpfe formen, die später auf dem Kuchen drapiert werden.
Ist der Kuchen abgekühlt, schneidet man den Deckel ab, um eine gerade Fläche zu erhalten und stellt ihn aus dem Kopf. Aus dem jetzt übrigen Teil Kuchen stellt man die ‚Graberde‘ her: einfach zerbröseln, fertig. Von dem Kastenkuchen muss nun nur noch der ‚Sargdeckel‘ mit einem Messer herausgeschnitten werden. Dann werden die Kuchenbrösel und die Marzipanknochen und -Totenköpfe um den Kuchen herum drapiert.

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Für meine Halloween-Cupcakes habe ich aus dunkler Schokolade Fledermäuse ‚gemalt‘ und als Topping auf meine Vanille-Frischkäse-Creme gelegt.

Für die Creme:
200 g Frischkäse
2-3 Esslöffel Vanillesirup
Vanillezucker
+ Mark einer Vanilleschote (wer eine da hat)
-> alles verrühren und mit einer Spritztülle nach Wahl auf die Cupcakes spritzen.

*Einfach ein Holzstäbchen (z.B. Schaschlikspieß) mittig in die Backofen schieben und wieder herausziehen. Sind Teigreste zu sehen, braucht der Kuchen noch ein paar Minuten. Bleibt kein Teig am Holzstäbchen kleben, ist er fertig! Ganz easy 😉
PS: wird die Oberfläche des Kuchens zu dunkel und in der Mitte ist er noch flüssig, hilft es, die Backform mit Backpapier abzudecken und so ‚geschützt‘ weiterbacken zu lassen.

Apfelkuchen – ein Klassiker

Ein echter Klassiker in der Herbstsaison ist der Apfelkuchen. Simpel und verdammt lecker!
Und optisch hat man auch viele Variationsmöglichkeiten: ich habe diesmal die Äpfel in dünne Spalten geschnitten und sie kreisförmig auf den Teig geschichtet.

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Für den Teig einfach einen ganz normalen Rührteig aus Eiern, Butter, Milch, Mehl, Zucker und etwas Backpulver zubereiten. Wer mag, kann auch den Teig schon mit ein bisschen Zimt verfeinern!
Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform geben und die Apfelspalten (ich habe 2 Äpfel gebraucht) darauf verteilen. Die Äpfel anschließend mit Zimt und braunem Zucker bestreuen und kleine Butterflöckchen darauf verteilen. Dann kommt der Kuchen für 30-45 Minuten bei 175° in den Ofen und fertig!

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