Schoko-Haselnuss-Torte

Die letzten Wochen waren für mich sehr aufregend und ereignisreich. Neuer Job, neue Stadt…und auch wieder ein neues Rezept für Euch! ♡ Eine kleine Schoko-Haselnuss-Torte mit dunkler Ganache

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Zutaten: Teig
1 Ei
1 1/2 Tassen Mehl
1/2 Tasse gem. Haselnüsse
1/3 Tasse Zucker
1/2 Tasse weiche Butter
1 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker

Zutaten: dunkle Ganache
200 ml Sahne
400 g dunkle Kuvertüre
50 g Butter

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Für den Teig werden einfach alle Zutaten miteinander verrührt. Dann teile ich die Masse in zwei Hälften. Die eine Hälfte fülle ich in eine kleine Springform (~20 cm Durchmesser). Die andere Hälfte kommt in kleine Gugelhupf-Förmchen (eigentlich passt jede Form! Ihr könnt den Teig auch einfrieren, Muffins daraus machen oder ihn in eine zweite Springform füllen und eine zweite oder eine doppelt so hohe Torte backen. Alles ist möglich! Aber ich wollte meine Torte mit einem Mini-Gugel dekorieren.) Die Böden und Gugelhupf brauchen ca. 20 Minuten im Backofen bei 175°.

Während der Backzeit bereite ich die Ganache vor: dafür die Sahne mit der Butter langsam aufkochen. Unter Rühren löse ich die Kuvertüre darin auf, bis eine glatte cremige Masse entsteht. Dann nehme ich die Masse vom Herd und stelle sie zum Abkühlen zur Seite. Die Ganache muss zum Dekorieren Zimmertemperatur haben und etwas fest geworden sein.

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Wenn der Tortenboden fertig gebacken und ausgekühlt ist, teile ich ihn waagerecht in der Mitte, damit ich insgesamt 2 Böden habe. Zwischen beide Böden gebe ich circa die Hälfte der Ganache, streiche sie glatt und lege den zweiten Boden oben drauf. Am besten drückt man die Schichten leicht aufeinander. So verbinden sich die Schichten besser miteinander. Mit der Ganache bestreiche ich nun auch die obere Schicht des Kuchens und setze meinen Mini-Gugel auf die Torte. Auch der Gugelhupf ist in dunkle Ganache gehüllt. Die restliche Ganache fülle ich in einen Spritzbeutel mit Sterntülle, spritze kleine Tuffs auf und dekoriere alles mit kleinen rosafarbenen Perlen und selbstgemachten Blumen und Schmetterlingen aus Blütenpaste.
Fertig ist das Kunstwerk!

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Schoko-Mandel-Kuchen

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Diesen leckeren schokoladigen Kuchen habe ich für ein paar wunderbare Menschen zum Abschied und als Dankeschön für eine gute Zeit mit Ihnen gebacken: mit extra viel Schokolade!

Zutaten:
2 Tassen Mehl
1 Tasse Milch
1/2 Tasse weiche Butter
1/3 Tasse braunen Zucker
2-3 EL Kakaopulver
1 Pck Vanillezucker
1/2 Pck Backpulver
1/2 TL Zimt
1 Ei
50g Mandelblättchen

+Kuvertüre und Schokocrispies zum Verzieren

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Zuerst die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Danach das Ei dazugeben und ebenfalls aufschlagen, bis eine cremige Masse entsteht. Anschließend die Milch dazugeben. Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Zimt mischen und nach und nach unterrühren, bis der Teig glatt ist.
Zum Schluss die Mandelblättchen unter den Teig heben und ich eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backform (Kastenform) füllen. Bei 175° braucht der Kuchen circa 30-40 Minuten. Während der Backzeit einfach mit der Stäbchenprobe prüfen,  ob der Kuchen bereits durchgebacken ist. Falls nicht, noch ein paar Minuten länger backen! Wird der Kuchen außen zu dunkel, die Temperatur niedriger stellen und den Kuchen mit Backpapier abdecken.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, kann er aus der Form genommen und dekoriert werden. Ich habe helle und dunkle Kuvertüre geschmolzen und den Kuchen damit quasi marmoriert. Als Highlight habe ich ihn dann noch mit ebenfalls hellen und dunklen Schokocrispie-Kügelchen bestreut. Man kann aber genauso gut erneut zu Mandelblättchen (am besten angeröstet) oder Mandelstiften greifen. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

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Überraschungskuchen

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Zum Geburtstag von meinem Papa habe ich mir etwas besonderes überlegt. Er liebt Schokoladenkuchen und dieser hier war eine große Überraschung, er hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich ihm einen mitbringe.
Und im Inneren des Kuchens gab es eine zweite Überraschung: eine Schokokussfüllung!  Ich habe das Rezept das erste Mal ausprobiert (es war ein kleines Experiment) und bin dafür sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

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Zutaten: Schokokuchen
1 Eigelb
1/2 Tasse weiche Butter
1/3 Tasse Zucker
2 Tassen Mehl
1 Tasse Milch
1 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
2-3 EL Kakaopulver
+ 1 Hand voll Schokodrops

Zutaten: Schaumkuss-Füllung (Baisercreme)
1 Eiweiß
1 EL warmes Wasser
1 Prise Salz
200g Puderzucker

Die Zutaten für den Kuchenteig werden zusammen gemixt und ca. 1/3 des Teiges in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform gefüllt. Anschließend wird das Eiweiß zusammen mit dem Wasser und Salz aufgeschlagen,  bis es steif ist. Der Puderzucker wird nach und nach dazugegeben. Dabei entsteht eine schaumig-cremige Baisercreme. Die Creme wird in einen Spritzbeutel gefüllt und dann vorsichtig mittig auf den Schokoladenteig gegeben. ACHTUNG!: außen muss Platz bleiben, um den Rand mit Schokoladenteig auszufüllen, denn die Schaumkuss-Füllung soll von dem Schokokuchen umhüllt sein und ihm Besten Fall nicht auslaufen. Das braucht aber etwas Fingerspitzengefühl. Der restliche Kuchenteig wird vorsichtig oben auf der Füllung verteilt. Es dürfen keine Löcher entstehen, sonst geht der Baiser beim Backen auf und durchbricht die Kuchendecke.
Bei 150° lasse ich den Kuchen langsam backen (ca. 35-40 Minuten, vielleicht etwas länger. Einfach Stäbchenprobe machen!).

Ich habe meinen Kuchen, Als er ausgekühlt war, noch hübsch dekoriert und „als Geschenk verpackt“. Dafür habe ich 3 Tage zuvor eine Schleife aus rotem Fondant modelliert und aushärten lassen. Den Kuchen habe ich dann mit einer Schokoglasur überzogwn und, nachdem die Glasur leicht angetrocknet war, die Schleife draufgesetzt.

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Die Überraschung war geglückt!

Weiße Kokos-Herzen

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Was für Kokosfans! Und so schnell und einfach:

200 g weiße Schokolade
Kokosflocken

Ihr müsst nur die Schokolade im Wasserbad schmelzen und in eine Pralinenform füllen und dann die Kokosflocken drüberstreuen. Ich habe mich für Herzen entschieden.

Kleiner Tipp: je flacher die Form ist, desto mehr schmeckt man das Kokos!

Variante: Man kann die Kokosflocken vorher auch in einer Pfanne (ohne Öl!) anrösten und kleine Mandelsplitter oder zerbröselte Kornflakes untermischen. Dann wird es crunshiger.

Adventskugeln

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Wer Marzipan und weihnachtliche Gewürze mag, wird diese Adventskugeln lieben 💕

Zutaten:
1 Pck. Marzipan
1 TL Zimt
1 TL Nelken
1 TL Kardamon
Dunkle Kuvertüre zum Überziehen

Die Gewürze werden einfach in die Marzipanmasse eingeknetet und dann zu kleinen Kugeln geformt. Die Marzipankugeln werden in geschmolzene dunkle Kuvertüre getaucht, damit sie ganz von der Schokolade umhüllt sind. Überschüssige Schokolade sollte so gut wie möglich abtropfen, damit die runde Form erhalten bleibt. Ich lege die Pralinen dann immer zum aushärten auf Backpapier.
Wer möchte kann die Adventskugeln noch verzieren: z.B. mit Zuckersternen, Streuseln oder weißer Schokolade 😇

Dunkle Cassispralinen

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Zutaten:
200 g dunkle Schokolade
2 EL Cassissirup
50 g weiße Schokolade zum Verzieren (evtl. Lebensmittelfarbe)

Die dunkle Schokolade schmelze ich im Wasserbad und rühre den Cassissirup unter. Die flüssige Masse fülle ich eine Silikonpralinenform und stelle sie in den Kühlschrank.
Wenn die Schokolade wieder erhärtet ist, löst man die Pralinen einfach aus der Form und dekoriert sie nach Wunsch. Meine sind beispielsweise mit einem Muster aus rosafarbener Schokolade verziert.

Rumkugeln und Zimtbuttertrüffel

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Zur Adventszeit liebe ich diese kleinen schokoladigen Naschereien. Sie sind auch ein tolles Mitbringsel zum Adventsessen.

Rumkugeln:
100 g Schokoladenkuchen
200 g dunkle Schokolade
2-3 EL Rum (ich habe Amaretto genommen)
1 TL Zimt
Schokostreusel

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Ich hatte noch einen Rest Schokoladenkuchen von einer Feier übrig, den ich für die Rumkugeln zerbröselt habe. Sonst muss man schnell einen Kuchen oder Muffins backen. (Alternativ geht natürlich auch gekaufter Kuchen)
Die Kuchenbrösel beträufle ich mit dem Amaretto und mische den Zimt drunter. Der Zimt gibt den Kugeln einen schönen weihnachtlichen Geschmack. (Man kann ihn aber auch weglassen.) Die Schokolade schmelze ich im Wasserbad und rühre sie unter die Kuchenmasse. Die Schokomasse muss nicht kaltgestellt werden, sondern kann direkt weiterverarbeitet werden. Mit einem Teelöffel portioniere ich die Masse und rolle sie in den Handflächen zu kleinen Kugeln. Das ist eine etwas klebrige Angelegenheit. Aber dafür kann man hinterher die Schokoladenhände abschlecken  😉
Zum Schluss rolle ich de kleinen geformten Kugeln in Schokostreusel. Fertig!

Zimtbuttertrüffel
100 g Butter
150 g Vollmilchschokolade
2 TL Zimt
2 EL Rum
50 g Puderzucker
+ Zucker und Zimt zum Wälzen

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Dieses Rezept ist eine echte kleine Kalorienbombe. Aber eine winzige Trüffelkugel schadet ja nicht. Je kleiner man die Kugeln formt, desto mehr darf man vernaschen 😉
Die Butter und die Schokolade schmelze ich zusammen im Wasserbad. Und rühre dann die restlichen Zutaten (Rum, Zimt, Puderzucker) unter. Die Masse muss nun abkühlen und etwas fest werden, damit man sie zu Kugeln formen kann. Mit einem Teelöffel steche ich die gewünschte Menge der Zimtbuttermasse heraus. Durch die Wärme der Handflächen wird die Masse wieder weich und lässt sich ganz leicht zu kleinen Kugeln formen. Jetzt wälzt ich die Kugeln noch in einem Gemisch aus Zimt und Zucker (einfach in eine Schüssel oder einen flachen Teller geben und die fertige Kugel darin rollen)
Die Zimtbuttertrüffel sollten dann am Besten im Kühlschrank gelagert oder direkt vernascht werden. 😇

Schöne Adventszeit euch allen!

Sweets for Sweets

Ich wünsche euch allen alles Liebe zum Valentinstag! ❤

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Ich habe für meine Lieben kleine Schokodrops vorbereitet, die ich heute verteilen werde. Und das Beste ist, es ist überhaupt nicht schwierig, sie selbst zu machen.
Besorgt euch einfach verschiedene Sorten Schokolade (helle, dunkle, eingefärbte z.B. rosa oder rot; wichtig ist nur, dass die Schokolade keine Stückchen oder Füllung enthält). Lasst die Schokolade im Wasserbad langsam schmelzen. Bereitet nebenbei ein Backpapier vor, auf das ihr kleine gleich große Kreise zeichnet. Das hilft euch dabei, dass die Schokodrops hinterher alle die gleiche Größe haben! Ich habe die flüssige Schokolade mithilfe eines Torten-Verzier-Stifts portionsweise auf das Backpapier gespritzt.

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Durch sanftes Rütteln am Papier glättet ihr vorsichtig die Oberfläche der Schokolade und könnt die kleinen Drops nun dekorieren. Ich habe mich f7ür weiße und rosane Zuckerherzen und Zuckerperlen entschieden. Auf andere Drops habe ich mit Schokolade in einer anderen Farbe Herzen gemalt oder das Wort „Love“ geschrieben. Je nachdem wie fingerfertig ihr seid, sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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Wenn die Schokodrops getrocknet sind, kann man sie ganz leicht vom Backpapier lösen und in kleine transparente Geschenktüten verpacken. Ich habe meine Drops in kleine Muffinförmchen gegebrn und dann erst in Folientüten gepackt. So sehen sie noch viel schöner aus.

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Herzlichst,
Eure Cupcakeprinzessin