Schoko-Mandel-Kuchen

image

Diesen leckeren schokoladigen Kuchen habe ich für ein paar wunderbare Menschen zum Abschied und als Dankeschön für eine gute Zeit mit Ihnen gebacken: mit extra viel Schokolade!

Zutaten:
2 Tassen Mehl
1 Tasse Milch
1/2 Tasse weiche Butter
1/3 Tasse braunen Zucker
2-3 EL Kakaopulver
1 Pck Vanillezucker
1/2 Pck Backpulver
1/2 TL Zimt
1 Ei
50g Mandelblättchen

+Kuvertüre und Schokocrispies zum Verzieren

image

Zuerst die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Danach das Ei dazugeben und ebenfalls aufschlagen, bis eine cremige Masse entsteht. Anschließend die Milch dazugeben. Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Zimt mischen und nach und nach unterrühren, bis der Teig glatt ist.
Zum Schluss die Mandelblättchen unter den Teig heben und ich eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backform (Kastenform) füllen. Bei 175° braucht der Kuchen circa 30-40 Minuten. Während der Backzeit einfach mit der Stäbchenprobe prüfen,  ob der Kuchen bereits durchgebacken ist. Falls nicht, noch ein paar Minuten länger backen! Wird der Kuchen außen zu dunkel, die Temperatur niedriger stellen und den Kuchen mit Backpapier abdecken.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, kann er aus der Form genommen und dekoriert werden. Ich habe helle und dunkle Kuvertüre geschmolzen und den Kuchen damit quasi marmoriert. Als Highlight habe ich ihn dann noch mit ebenfalls hellen und dunklen Schokocrispie-Kügelchen bestreut. Man kann aber genauso gut erneut zu Mandelblättchen (am besten angeröstet) oder Mandelstiften greifen. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

image

Advertisements

Weiße Kokos-Herzen

image

Was für Kokosfans! Und so schnell und einfach:

200 g weiße Schokolade
Kokosflocken

Ihr müsst nur die Schokolade im Wasserbad schmelzen und in eine Pralinenform füllen und dann die Kokosflocken drüberstreuen. Ich habe mich für Herzen entschieden.

Kleiner Tipp: je flacher die Form ist, desto mehr schmeckt man das Kokos!

Variante: Man kann die Kokosflocken vorher auch in einer Pfanne (ohne Öl!) anrösten und kleine Mandelsplitter oder zerbröselte Kornflakes untermischen. Dann wird es crunshiger.

Halloween – Grabsteinkuchen und Fledermaus-Cupcakes

Hier noch ein Nachtrag zu meiner Halloween-Bäckerei. Bei dem ganzen Vorbereitungsstress habe ich euch doch glatt zwei Rezepte vorenthalten…

image

Hier habe ich einfach einen Schoko – Rührteig in einer Kastenform gebacken und als Grabstein samt Totenköpfen und Knochen dekoriert.

Zutaten:
300 g Mehl
100 g Zucker
200 g Butter
2-3 Eier
1 Pck. Vanille Zucker
1/2 Pck. Backpulver
2-3 El Kakao
(evtl. etwas Milch für einen glatten Teig)

+ Marzipan für die Skelett-Dekoration

Alle Zutaten werden zusammengerückt,  bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig fülle ich in eine Kastenform. Bei 175° muss der Kuchen nun 40-60 Minuten backen. Mit der Holzstäbchenprobe* lässt sich zwischendurch leicht testen, ob der Teig schon durchgebacken ist.
Der Kuchen muss nun erstmal auskühlen.
In der Zwischenzeit kann man aus der Marzipanmasse kleine Knochen und Totenköpfe formen, die später auf dem Kuchen drapiert werden.
Ist der Kuchen abgekühlt, schneidet man den Deckel ab, um eine gerade Fläche zu erhalten und stellt ihn aus dem Kopf. Aus dem jetzt übrigen Teil Kuchen stellt man die ‚Graberde‘ her: einfach zerbröseln, fertig. Von dem Kastenkuchen muss nun nur noch der ‚Sargdeckel‘ mit einem Messer herausgeschnitten werden. Dann werden die Kuchenbrösel und die Marzipanknochen und -Totenköpfe um den Kuchen herum drapiert.

image

Für meine Halloween-Cupcakes habe ich aus dunkler Schokolade Fledermäuse ‚gemalt‘ und als Topping auf meine Vanille-Frischkäse-Creme gelegt.

Für die Creme:
200 g Frischkäse
2-3 Esslöffel Vanillesirup
Vanillezucker
+ Mark einer Vanilleschote (wer eine da hat)
-> alles verrühren und mit einer Spritztülle nach Wahl auf die Cupcakes spritzen.

*Einfach ein Holzstäbchen (z.B. Schaschlikspieß) mittig in die Backofen schieben und wieder herausziehen. Sind Teigreste zu sehen, braucht der Kuchen noch ein paar Minuten. Bleibt kein Teig am Holzstäbchen kleben, ist er fertig! Ganz easy 😉
PS: wird die Oberfläche des Kuchens zu dunkel und in der Mitte ist er noch flüssig, hilft es, die Backform mit Backpapier abzudecken und so ‚geschützt‘ weiterbacken zu lassen.

Rumkugeln und Zimtbuttertrüffel

image

Zur Adventszeit liebe ich diese kleinen schokoladigen Naschereien. Sie sind auch ein tolles Mitbringsel zum Adventsessen.

Rumkugeln:
100 g Schokoladenkuchen
200 g dunkle Schokolade
2-3 EL Rum (ich habe Amaretto genommen)
1 TL Zimt
Schokostreusel

image

Ich hatte noch einen Rest Schokoladenkuchen von einer Feier übrig, den ich für die Rumkugeln zerbröselt habe. Sonst muss man schnell einen Kuchen oder Muffins backen. (Alternativ geht natürlich auch gekaufter Kuchen)
Die Kuchenbrösel beträufle ich mit dem Amaretto und mische den Zimt drunter. Der Zimt gibt den Kugeln einen schönen weihnachtlichen Geschmack. (Man kann ihn aber auch weglassen.) Die Schokolade schmelze ich im Wasserbad und rühre sie unter die Kuchenmasse. Die Schokomasse muss nicht kaltgestellt werden, sondern kann direkt weiterverarbeitet werden. Mit einem Teelöffel portioniere ich die Masse und rolle sie in den Handflächen zu kleinen Kugeln. Das ist eine etwas klebrige Angelegenheit. Aber dafür kann man hinterher die Schokoladenhände abschlecken  😉
Zum Schluss rolle ich de kleinen geformten Kugeln in Schokostreusel. Fertig!

Zimtbuttertrüffel
100 g Butter
150 g Vollmilchschokolade
2 TL Zimt
2 EL Rum
50 g Puderzucker
+ Zucker und Zimt zum Wälzen

image

Dieses Rezept ist eine echte kleine Kalorienbombe. Aber eine winzige Trüffelkugel schadet ja nicht. Je kleiner man die Kugeln formt, desto mehr darf man vernaschen 😉
Die Butter und die Schokolade schmelze ich zusammen im Wasserbad. Und rühre dann die restlichen Zutaten (Rum, Zimt, Puderzucker) unter. Die Masse muss nun abkühlen und etwas fest werden, damit man sie zu Kugeln formen kann. Mit einem Teelöffel steche ich die gewünschte Menge der Zimtbuttermasse heraus. Durch die Wärme der Handflächen wird die Masse wieder weich und lässt sich ganz leicht zu kleinen Kugeln formen. Jetzt wälzt ich die Kugeln noch in einem Gemisch aus Zimt und Zucker (einfach in eine Schüssel oder einen flachen Teller geben und die fertige Kugel darin rollen)
Die Zimtbuttertrüffel sollten dann am Besten im Kühlschrank gelagert oder direkt vernascht werden. 😇

Schöne Adventszeit euch allen!

Amarenakirsch-Cupcakes

Zum Geburtstag gab es bei mir himmlisch leckere Schoko-Cupcakes mit Kirschfüllung und Amarenakirschen-Topping.

Zutaten: (für 12 Cupcakes)
2 Tassen Mehl
1/3 Tasse Zucker
1 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1/2 zerlassene Butter
1 Tasse Milch
1 Ei
2-3 EL Kakaopulver

Für die Füllung: 12 Amarenakirschen und Kirschkonfitüre

Für das Topping: 1 Becher Schlagsahne, 12 Amarenakirschen und Schokostreusel

Ich liebe dieses Muffin-/Cupcakesrezept mit Tassen-Mengenangaben, weil man alle Zutaten super schnell zusammen hat. Ich verwende zum Abmessen immer einen Kaffeebecher, dann reicht das Rezept genau für 12 Cupcakes (=1Muffinblech voll)

image

Ich rühre alle Zutaten für den Teig zusammen, fülle ihn in ein gefettetes Muffinbackblech und backe die kleinen Leckerbissen circa 15-20 Minuten bei 170°.
Man kann natürlich auch bunte Papierförmchen benutzen, ich wollte aber, dass man unter dem Sahnetopping den dunklen Schokoladenteig sieht 😉

Wenn die Cupcakes abgekühlt sind (1), mache ich in die Mitte aller Cupcakes ein Loch mit meinem Cupcakeausstecher (2). Nun geht es an die Füllung (3): zuerst fülle ich ein bisschen Kirschkonfitüre hinein. Dann folgt je Cupcake eine Amarenakirsche und obendrauf wieder eine Schicht Konfitüre. Die kann man ruhig auch großzügig auf der Oberfläche des Cupcakes verteilen und als Basis fürs Topping verwenden (4). Zum Schluss dekoriere ich die Cupcakes mit einem einfachen Sahnetopping, einer Amarenakirsche und Schokostreuseln (5).

Viel Spaß beim Nachbacken und Vernaschen! ❤

Süßes für Halloween

¡¿Trick or treat?!

Hier sind die ersten Bilder zu meinen diesjährigen Halloweenkreationen! Auf meiner Party gibt es heute abend einen Grabstein-Kuchen (Schoko-Banane) und verschiedene Cakepops und Marshmallow-Geister. Besonders gefallen mir die Fledermaus-Pops! ❤

image

image         image

Tarte au Chocolat

image

Zutaten:
120g Butter
125g Schokolade
4 Eier
120g Zucker
100g gemahlene Mandeln
1EL Speisestärke

image

Zur Vorbeitung lege ich mir alle Zutaten zurecht, heize den Backofen auf 180° vor und fette meine Tarteform ein. (Ich benutze eine mit herausdrückbarem Boden. Dann lässt sich die Tarte nach dem Abkühlen direkt servieren) Als erstes müssen dann die Eier getrennt werden. Das Eiweiß wird mit einer Prise Salz schaumig geschlagen und kommt erstmal wieder in den Kühlschrank. Im Wasserbad schmelze ich anschließend die Schokolade zusammen mit der Butter. Beide Zutaten verbinden sich so sehr gut zu einer Masse. Wenn alles flüssig ist, sollte die Schoko-Butter-Masse etwas abkühlen. Nun rühre ich das Eigelb zusammen mit dem Zucker schaumig und mische die gemahlenen Mandeln unter. Jetzt gebe ich das Schoko-Butter-Gemisch dazu. Als letztes wird der Eischnee vorsichtig unter die Masse gehoben, bis ein glatter Teig entsteht. Zum Abschluss nur noch einen Esslöffel Speisestärke untermischen, in die Tarteform geben und ca. 20 Minuten bei 180° backen und fertig!

Ich dekoriere meine Tarte gerne noch mit Puderzucker oder einer Schokoglasur 🙂