Zimtschnecken-Kekse

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Gerade jetzt in der kommenden Adventszeit liebe ich Zimt und backe unglaublich gern damit. Heute habe ich für euch mein Rezept für Zimtschnecken-Kekse:

Keksteig:
250 g Mehl
125 g Zucker
150 g weiche Butter
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei

Füllung:
100 g Butter
80 g Zucker
2 EL Zimt
(wer mag kann auch noch andere Gewürze wie Nelken und Kardamon untermischen)

Für den Teig werden alle Zutaten mit den Händen verknetet,  bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig zu einer Kugel formen und eine halbe Stunden in den Kühlschrank stellen.
Den Teig in zwei Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen.
Für die Zimtfüllung werden Butter, Zimt und Zucker in der Microwelle langsam (immer maximal 10 sec. Sonst verbrennt der Zucker) unter mehrmaligen rühren erwärmt. Es entsteht eine zähflüssige braune Masse, die später im Ofen schön karamellisiert.
Die Zimt-Zuckermasse wird auf dem rechteckig ausgerollten Keksteig gleichmäßig verteilt. Anschließend wird der Teig vorsichtig aufgerollt. Tipp: Die Enden gut andrücken,  sonst „entrollen“ sich die Schnecken beim Backen wieder!

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Die Rolle sollte nun nochmal kurz (mindestens 10 Minuten) ruhen, damit sich die beiden Schichten miteinander verbinden. Dann kann die Rolle in circa 0,5 cm dünne Scheiben geschnitten werden.

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Die Keksscheiben werden auf ein Backblech mit Backpapier gelegt und bei 170° 10-15 Minuten goldbraun gebacken.

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Adventskugeln

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Wer Marzipan und weihnachtliche Gewürze mag, wird diese Adventskugeln lieben 💕

Zutaten:
1 Pck. Marzipan
1 TL Zimt
1 TL Nelken
1 TL Kardamon
Dunkle Kuvertüre zum Überziehen

Die Gewürze werden einfach in die Marzipanmasse eingeknetet und dann zu kleinen Kugeln geformt. Die Marzipankugeln werden in geschmolzene dunkle Kuvertüre getaucht, damit sie ganz von der Schokolade umhüllt sind. Überschüssige Schokolade sollte so gut wie möglich abtropfen, damit die runde Form erhalten bleibt. Ich lege die Pralinen dann immer zum aushärten auf Backpapier.
Wer möchte kann die Adventskugeln noch verzieren: z.B. mit Zuckersternen, Streuseln oder weißer Schokolade 😇

Rumkugeln und Zimtbuttertrüffel

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Zur Adventszeit liebe ich diese kleinen schokoladigen Naschereien. Sie sind auch ein tolles Mitbringsel zum Adventsessen.

Rumkugeln:
100 g Schokoladenkuchen
200 g dunkle Schokolade
2-3 EL Rum (ich habe Amaretto genommen)
1 TL Zimt
Schokostreusel

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Ich hatte noch einen Rest Schokoladenkuchen von einer Feier übrig, den ich für die Rumkugeln zerbröselt habe. Sonst muss man schnell einen Kuchen oder Muffins backen. (Alternativ geht natürlich auch gekaufter Kuchen)
Die Kuchenbrösel beträufle ich mit dem Amaretto und mische den Zimt drunter. Der Zimt gibt den Kugeln einen schönen weihnachtlichen Geschmack. (Man kann ihn aber auch weglassen.) Die Schokolade schmelze ich im Wasserbad und rühre sie unter die Kuchenmasse. Die Schokomasse muss nicht kaltgestellt werden, sondern kann direkt weiterverarbeitet werden. Mit einem Teelöffel portioniere ich die Masse und rolle sie in den Handflächen zu kleinen Kugeln. Das ist eine etwas klebrige Angelegenheit. Aber dafür kann man hinterher die Schokoladenhände abschlecken  😉
Zum Schluss rolle ich de kleinen geformten Kugeln in Schokostreusel. Fertig!

Zimtbuttertrüffel
100 g Butter
150 g Vollmilchschokolade
2 TL Zimt
2 EL Rum
50 g Puderzucker
+ Zucker und Zimt zum Wälzen

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Dieses Rezept ist eine echte kleine Kalorienbombe. Aber eine winzige Trüffelkugel schadet ja nicht. Je kleiner man die Kugeln formt, desto mehr darf man vernaschen 😉
Die Butter und die Schokolade schmelze ich zusammen im Wasserbad. Und rühre dann die restlichen Zutaten (Rum, Zimt, Puderzucker) unter. Die Masse muss nun abkühlen und etwas fest werden, damit man sie zu Kugeln formen kann. Mit einem Teelöffel steche ich die gewünschte Menge der Zimtbuttermasse heraus. Durch die Wärme der Handflächen wird die Masse wieder weich und lässt sich ganz leicht zu kleinen Kugeln formen. Jetzt wälzt ich die Kugeln noch in einem Gemisch aus Zimt und Zucker (einfach in eine Schüssel oder einen flachen Teller geben und die fertige Kugel darin rollen)
Die Zimtbuttertrüffel sollten dann am Besten im Kühlschrank gelagert oder direkt vernascht werden. 😇

Schöne Adventszeit euch allen!

Apfelkuchen – ein Klassiker

Ein echter Klassiker in der Herbstsaison ist der Apfelkuchen. Simpel und verdammt lecker!
Und optisch hat man auch viele Variationsmöglichkeiten: ich habe diesmal die Äpfel in dünne Spalten geschnitten und sie kreisförmig auf den Teig geschichtet.

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Für den Teig einfach einen ganz normalen Rührteig aus Eiern, Butter, Milch, Mehl, Zucker und etwas Backpulver zubereiten. Wer mag, kann auch den Teig schon mit ein bisschen Zimt verfeinern!
Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform geben und die Apfelspalten (ich habe 2 Äpfel gebraucht) darauf verteilen. Die Äpfel anschließend mit Zimt und braunem Zucker bestreuen und kleine Butterflöckchen darauf verteilen. Dann kommt der Kuchen für 30-45 Minuten bei 175° in den Ofen und fertig!

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Veganer Pastinaken-Kuchen mit Schokoglasur und essbaren Blüten

Für ein veganes Café gab es heute mal etwas Besonderes und Exotisches:

Pastinaken-Kuchen

dekoriert mit essbaren Blüten (Stiefmütterchen)

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Mein erster Versuch, mich an so etwas heranzuwagen. Und es war direkt ein Erfolg! Deshalb will ich dieses Rezept auch gleich mit euch Lieben teilen:

Zutaten:

  • 2 Tassen Mehl
  • 1 Tasse Zucker (ich habe weißen und braunen Zucker gemischt)
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Natron
  • 2 TL Zimt
  • 3 Tassen geriebene Pastinake
  • 3/4 Tasse pflanzlichen Öl
  • 1/2 Tasse Apfelsaft
  • 1/4 Tasse gehackt Walnüsse
  • 1/2 Tasse Rosinen
  • ein paar gehackte Nüsse, Kuvertüre (zartbitter) und getrocknete essbare Blüten (z.B. Stiefmütterchen) zum dekorieren

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Für den Teig vermischt ihr einfach alle Zutaten miteinander und lasst ihn bei circa 180° 35-45 Minuten im Ofen backen. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, könnt ihr ihn mit einer schönen zartbitter Kuvertüre glasieren und mit den übrigen gehackten Nüssen und getrockneten Blüten (ich habe hier Stiefmütterchen von meinem Balkon genommen) nach Belieben dekorieren. Kurz vorm Anschneiden habe ich zusätzlich noch eine frische Blüten als Highlight auf den Kuchen gelegt.

Snowflake-Cakepops

Heute habe ich für meine Weihnachtsfeier Capepops gebacken!

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Und zwar passend zur Winterzeit im weiß-blauen Schneeflocken-Look!

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Ich habe dafür einfach einen Rührteig mit kleinen Apfelstückchen und Zimt gemacht und die kleinen Cakepops gebacken. Die ausgekühlten Cakepops habe ich dann nur noch mit weißer Zuckerglasur (Royal Icing, kann man ganz einfach selber machen) überzogen und mit verschiedenen weißen, blauen und silbernen Zuckerperlen und Schleeflocken dekoriert.

Ich hoffe, sie kommen auf der Weihnachtsfeier gut an…wie findet ihr sie?

Zimtsterne

Zutaten:
250g gem. Mandeln
150g Puderzucker
1TL Zimt
1 Eiweiß
1EL Mandellikör (Amaretto)

+ 1 Eiweiß und 125 g Puderzucker zum Bestreichen

Für die Zimtsterne müsst ihr zuerst ein Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen. (TIPP: Das Eigelb wird nicht benötigt. Wenn ihr nebenbei noch Plätzchen zum Ausstechen macht, könnt ihr das Eigelb zum Bestreichen der Plätzchen verwenden und müsst nichts wegwerfen!) Zu dem Eiweiß gebt ihr nun den Puder zucker und den Zimt dazu. Anschließend hebt ihr die gemahlenen Mandeln unter und rührt den Mandellikör in den Teig. Der Teig sollte mindestens 30 Minuten kalt stehen.
Nach einer kleinen „Verschnaufpause“ könnt ihr den Teig ausrollen und Sterne ausstechen. Vor dem Backen bestreicht ihr die Sterne mit der Zucker-Eiweiß-Glasur. Die wird beim backen goldbraun und karamelisiert leicht. Nach 10-15 Minuten sind die Zimtsterne fertig!

Zimt-Kakao-Plätzchen

Zutaten:
1 Ei
180g Butter
150g Mehl
100g gemahlene Haselnüsse
50g gemahlene Mandeln
60g Puderzucker
2 TL Kakaopulver
1 TL Zimt

Einfach alle Zutaten vermischen und u kleinen Kugeln formen. Die Kugeln mit genügend Abstand auf ein Backblech legen und mit der Handfläche ein bisschen platt drücken. Die Plätzchen müssen bei 175° ca. 15-20 Minuten backen.

Nach dem Auskühlen könnt ihr die runden Plätzchen noch in Schokoladenglasur tauchen oder mit flüssiger Schokolade verzieren und mit Zimt bestäuben.

Zimt-Cranberry-Makronen

Hallo meine Lieben! ❤
Heute gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf meine Weihnachtsleckereien, süße Zimt-Cranberry-Makronen.

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Dazu müsst ihr einfach nur zwei Eiweiß steif schlagen. Dann 150g Puderzucker, Zimt und Vanillezucker unterrühren und 200g gemahlene Mandeln und eine Hand voll klein gehackte getrocknete Cranberrys unterheben. Schon ist der Teig fertig! Das geht ganz schnell und ist ohne Mehl und Eigelb auch noch „fast“ gesund 😀
Ich fülle die Masse dann immer in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle. So kann man die Makronen ohne Kleckerei gut portionieren und direkt auf ein Backblech (mit Backpapier) oder auf Backoblaten (verhindern, dass die Masse beim Backen auseinanderläuft) spritzen. Das ganze kommt dann für ca. 15 Minuten bei 175° in den Backofen. Wenn die Makronen leicht gebräunt sind, sind sie auch schon fertig!
Außen knusprig und innen ganz weich. Warm schmecken besonders gut. Aber verbrennt euch nicht die Münder! 😉